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Die Planungsphase

In den folgenden Wochen hat sich Markus Schneider mit der Planung der Anlage beschäftigt. Der erste Plan bestand darin, auf jede einzelne Flasche einen Verschluss-Stopfen zu setzten, der jeweils einen Anschluss für die Kohlensäure und einen Anschluss für die Bierleitung hatte.

Diese Vorgehensweise hat sich aber leider als nicht praktikabel erwiesen. Denn zum Einen mussten für diese Variante 40 einzelne Schläuche zu den Flaschen geführt werden und zum Anderen konnte man durch dieses Konstrukt auch keine einzige Kiste mehr stapeln.

Es musste also ein Adapter konstruiert werden, der alle 20 Flaschen mit jeweils nur einer CO2 und einer Bierleitung verbinden konnte.

Es wurden viele Entwürfe gezeichnet. Damals noch mit der Grafik Software CorelDRAW. Da Markus Schneider mit dieser Software weder 3 dimensional zeichnen konnte, noch irgendetwas simulieren konnte, verbrachte er viele Wochen mit der Analyse seiner Zeichnungen.

Author doc_sneyder

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